Emotionen heilen und geniessen
Emotionale Verknüpfungen schaffen Begrenzung in der Selbstwahrnehmung.
Wir erkennen dadurch unsere Seele und unsere Gaben nicht.
Von früher Kindheit und bereits in der Schwangerschaft erleben wir die Welt über Emotionen. Sie sind ein Aspekt unserer Wahrnehmung und unseres ganzheitlichen Erlebens. Sie liegen wie eine Schutz- und Kommunikationshülle um uns und helfen uns wahrzunehmen, zu fühlen.
Emotionen erleben wir, wenn wir berührbar sind und selber berühren. Wir fühlen.
Besonders in Beziehungen werden uns Unterschiede in unserer Berührbarkeit deutlich. Was Dir etwas ausmacht, lässt mich unberührt oder umgekehrt. Durch Einfühlen und Mitfühlen können wir uns „verstehen“. Aber manchmal gelingt es uns nicht, wirklich nachzufühlen.
Was macht diesen gefühlten Unterschied aus?
- Uralte Erfahrungen, die in unseren Genen liegen
- kindliche Prägungen
- Entwicklung von Fühl-Mustern
- Alte oder neue Traumaerfahrungen
Emotionen sind heil und frei, wenn sie an nichts gebunden sind. Bereits in der frühen Kindheit bilden wir emotionale Verknüpfungen. Sie liegen in unserer Gefühlswelt und verhindern dadurch, dass wir unsere Seelengaben wahrnehmen und sie in uns zulassen. Das Leben unserer Gaben aber führt uns immer tiefer in unser Selbsterkennen.
Beispiele für emotionale Wenn-aber-Verknüpfungen:
Ich freue mich, bin aber misstrauisch. Ich könnte meine Freude geniessen, mein gefühltes Misstrauen hindert mich daran.
Ich bin glücklich, aber einsam. Ich könnte glücklich sein, wenn ich nicht einsam wäre.
Ich bin traurig, aber sauer. Ich könnte traurig sein, wenn ich nicht so sauer wäre.
Beispiele für emotional verknüpfte Hoffnungen:
Wenn ich gross bin, dann mache ich was ich wirklich will.
Wenn ich Geld hätte, dann würde ich mir Entspannung gönnen.
Wenn ich ein Kind hätte, hätte ich Freude.
Wenn ich diesen Fehler nicht gemacht hätte, dann könnte ich glücklich sein.
Hoffnung verlagert unseren Erfolg in die Zukunft oder in die Vergangenheit.
Um mit Dir selbst in Berührung zu kommen, lasse die Hoffnung los und lade den verknüpften Aspekt (Schönes machen, entspannen, Freude, glücklich sein) jetzt in Deine Liebe ein. Wenn dabei ein Aber auftaucht, dann ist dies eine emotionale Verknüpfung, die Dich erinnert, dass Du hier nicht frei bist.
Emotionale Verknüpfungen, die uns nicht oder nicht mehr dienen, um wertvolle Erfahrungen zu machen, können gelöst werden.
Wenn eine emotionale Verknüpfung gelöst ist, wird auf einmal möglich, z. B. Freude ungebunden zu geniessen. Hoffnungen wandeln sich in Erfolg im Hier und Jetzt.
Für unsere Seele ist besonders wertvoll, dass wir nun mit unseren Seelengaben unmittelbar in Kontakt kommen. Es bedeutet Freiheit, Dich in Deiner Liebe entfalten, Deine Gaben leben.
Was können wir für unsere Kinder tun, für Menschen, mit denen wir leben?
Eigene emotionale Verknüpfungen auflösen, ist die beste Voraussetzung, dass wir unseren Kindern freien Entwicklungs-Raum schenken. Da, wo wir selber frei sind, werden wir keine begrenzenden Muster prägen.
Es ist nicht leicht, alte, vertraute Verknüpfungen allein aufzuspüren und zu lösen. Sie sind uns nicht bewusst oder wir finden die Auflösung bis in ihren Ursprung möglicherweise nicht. Begleitung kann sehr wichtig sein.
Meine Begleitung für Dich:
Lösen emotionaler Verknüpfungen – kein wenn und aber hindert Dich mehr, Dein Potential zu leben.
Eigene Qualitäten manifestieren – Wir sind mit allem ausgestattet, was wir im Leben umsetzen wollen. Durch das Auflösen der emotionalen Verknüpfungen können Seelenqualitäten wieder angenommen und endlich gelebt werden.
Die Unterstützung erfolgt durch das Schamanische Messer, das Energie sofort in Fluss bringt.
Diese Arbeit kann nur im direkten Kontakt, also nicht online durchgeführt werden.
Hast Du Fragen?
Schreib mir eine Mail und buche ein kostenfreies Vorgespräch:
kontakt@sitama-zentrum.ch

